Die Riemannsche Vermutung: Reduktionsprogramm über Echo-Stille und Coprime-Diagonale
Aktuelle mathematische Gestalt
Der nützliche Teil des Projekts ist der Versuch, die RH durch Spiegel- bzw. Echo-Stille-Funktionale auszudrücken und das daraus entstehende Verschwindensproblem dann mit Coprime-Diagonal- und Dispersionsabschätzungen anzugehen.
Der aktuelle Engpass ist nicht die Darstellung. Es ist der analytische Endpunkt: das erforderliche gleichmäßige Verschwinden zu schließen, ohne eine Annahme einzuführen, die so stark ist wie das Ziel. In den lokalen Notizen wird dies als direkte Endpunkt-/Realteil-Barriere geführt.
Was nützlich bleibt
Echo-Stille-Kriterium
Eine Formulierung über Spiegelfunktionale kann weiterhin eine nützliche diagnostische Sprache für Hindernisse vom RH-Typ sein, sofern jede Äquivalenz- und Gleichmäßigkeitsaussage explizit gehalten wird.
Coprime-Diagonal-Analyse
Der CDH-Ansatz bleibt wertvoll als Weg, genau zu bestimmen, welche bilinearen oder Dispersionsabschätzungen nötig wären, um das gewünschte Verschwinden zu erzwingen.
Barrierenkarte
Das wichtigste produktive Ergebnis ist eine klarere Karte, wo der Ansatz scheitert: bei der Kontrolle des Endpunkts und beim Vermeiden eines zirkulären Einsatzes von Eingaben in RH-Stärke.
Downloads ausgesetzt
Die bisherigen PDF- und TeX-Dateien wurden aus dem öffentlichen Downloadbereich entfernt. Sie werden für die Prüfhistorie privat aufbewahrt, sollten aber nicht als abgeschlossener Beweis zitiert werden.
Einladung zur Begutachtung
Rückmeldungen zur Architektur der Reduktion sind willkommen, insbesondere dazu, ob sich das Spiegelfunktional-Kriterium nicht zirkulär fassen lässt und ob sich der Coprime-Diagonal-Endpunkt von Annahmen in RH-Stärke trennen lässt.